Hinter dem Feld erwartete uns noch ein ziemlich langer Waldweg, bis wir endlich am Ziel waren. Auf diesem gab es für uns jede Menge zu entdecken und zu lernen. So zum Beispiel sahen wir den Fuchsbach, einen Baum in den ein Blitz eingeschlagen hatte, einen Ameisenhaufen und eine Ameisenstraße, Wanderzeichen an den Bäumen und vieles mehr. Nach diesem anstrengenden Stück Weg machten wir an einer Bank erstmal eine Pause. Doch plötzlich, oh Schreck war Stephie weg! Die Kinder suchten sie ganz aufgeregt, bis Anett sie schließlich anrief, wo sie den steckte. Und es dauerte gar nicht lange, da kam sie uns wieder entgegen!!! Sie erzählte sie habe den Weg erkundet und tatsächlich das Zuhause von Edgar gefunden!!! Schnell liefen wir los und fanden einen weiteren Brief! Wir waren an den Eulensteinen angekommen und Edgar erklärte uns, wo der Schatz versteckt war. An den Bäumen hatten sich lauter Eulen versteckt. Je näher wir dem Schatz kamen, umso kleiner wurden sie! Als die Eulen fast winzig waren fanden wir noch einen letzen Brief! Bevor wir den Schatz finden konnten, mussten wir noch die Frage beantworten, was denn die Eulen fressen. An den Bäumen hingen Bilder mit Futter von Allesfressern, Pflanzenfressern und Fleischfressern. Schnell war die richtige Lösung gefunden und wir mussten nun, an welcher Stelle wir suchen mussten. Wir schickten Lena, Laura, Matteo und Elisabeth vor und sie entdeckte tatsächlich den Eulenschatz. Ganz gespannt öffneten wir ihn und fanden unter einer Menge Mäusespeck echte Goldstücke!!!
Die Freude darüber war riesengroß und jeder durfte sich eins mit nach Hause nehmen!!! Nach so viel Aufregung konnten die Kinder erst einmal spielen und die Felsen erkunden! Dabei staunten wir ganz schön wie toll einige klettern können. Und schon stand die nächste Mutprobe an. Die Kinder wurden in zwei Gruppen geteilt und bekamen die Aufgabe über die Steine einen Rundweg zu erkunden. Dabei bestimmten wir jeweils einen Gruppenführer, der dafür verantwortlich war, dass alle Kinder zusammen bleiben und keiner verloren geht. Außerdem mussten die Gruppenführer den richtigen Weg erkunden, was gar nicht so einfach war! Als alle wieder da waren, machten wir eine Auswertung für die Gruppen. Wir waren besonders begeistert, wie toll die eine Gruppe aufeinander aufgepasst hatte.
Da allen der Heimweg schwer fiel und die Beine schon sehr müde waren, sangen wir lustige Wanderlieder. Man hörte uns noch weit im Wald, als wir unsere selbstgedichteten Lieder sangen!!!
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