Zu Beginn der Führung schauen wir uns an, wie die Nudeln mit einem Fahrstuhl transportiert werden und anschließend verpackt. Dann gingen wir hinunter in die Produktion. Wir sahen wie der Teig zusammengerührt wurde und wie er anschließend durch die Formen gepresst wurde. Wir konnten beobachten wie gerade Spirellis und Vollkornspagettis produziert wurden. Die Spagettis wurden auf langen Stangen transportiert. Sie hingen in 1-Meter-langen Fäden daran herunter und wurden nach den einzelnen Trocknungsstationen erst zerschnitten. Nun mussten die Nudeln durch die verschiedenen Trocknungsstationen. Nach jeder Station durften wir eine Nudel probieren. Und stellten fest, dass diese immer härter und fester wurden. Nachdem wir alles gesehen hatten, gingen wir zum Mittagessen. Als Abschied bekamen wir noch ein Päckchen Nudeln und ein Schlüsselband geschenkt und wir durften unsere weißen Umhänge behalten. Bevor wir nun wieder den langen Heimweg antraten ließen wir uns die eine große Portion Nudeln so richtig schmecken.
Im Zug stellten Daniel und Stephie den Kindern noch Fragen zu den Sachen, die wir über die Nudeln aus Riesa erfahren haben:
• Welche Zutaten braucht man für die Nudeln?
Hartweizengrieß, Wasser, Ei
• Wie kommt die grüne, rote, schwarze Farbe in die Nudeln?
Grün - Spinat
Rot - Tomaten
Schwarz - Tinte vom Tintenfisch
• Wann wurde das Nudelwerk eröffnet?
1914
• Was bedeuten die grüne und blaue Verpackung?
Grüne - Nudeln werden ohne Ei hergestellt
Blau - Nudeln sind mit Ei produziert
• Wie viel Tonnen werden täglich produziert?
150 t
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